Seit 26 Jahren bin ich mit meiner Frau zusammen,
seit fast 25 Jahren sind wir verheiratet. Unsere Kinder sind 23, 19 und 14.
Wir leben gemeinsam in München.
Ich war Vice President der Scout24-Gruppe,
in Managementverantwortung für bzw. bei ProSieben, McDonald’s, Coca-Cola und Disney,
sowie Managing Partner eines führenden Strategie- und Designunternehmens,
das die Zukunftsstrategie der Lufthansa und das Carsharing-Joint-Venture
zwischen Mercedes-Benz und BMW begleitete.
Seit 2019 arbeite ich freiberuflich als Analyst und Stratege für Unternehmen,
die sich verändern wollen.
Das kann man sich (sinngemäß) vorstellen
wie eine Art Architekt, der etwas zeitgemäß umbaut. Nur eben inhaltlich,
statt mit Mauern.
Zudem kümmere ich mich - wieder ein Synonym - wie eine Art Spielertrainer
darum, dass sich Menschen in Unternehmen wohlfühlen.
Klappt dieses (teilweise neue) Zusammenspiel auch in dieser Beziehung, arbeiten
Unternehmen sehr effizient. So entsteht nachhaltiger Mehrwert.
All das empfinde ich als großes Geschenk.
Denn gestartet bin ich als eine Art Underdog –
in meiner erwachsenen Jugend als DJ in großen Clubs, bevor ich später meine
eher klassischen Ausbildungen
(Kommunikation und Grafik) abschloss.
Meine internationalen und weiteren Ausbildungen absolvierte ich
an der McDonald’s (Marketing)
University in Chicago
sowie an der INSEAD France
(Schwerpunkt Analyse).
Mein Mediationsstudium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät
der Fernuniversität Hagen
basiert auf dem Konzept
der Harvard University.
2025 erhielt ich das Diplom der
International Association of Coaching
Institutes (ICI), St. Gallen.
O N L Y L O V E
ist mein – zum Teil altruistisches – Herzensprojekt. Vielleicht spürt ihr das
auf dieser Seite.
Mein WHY, mein Purpose, mein Sinn:
helfen und unterstützen – wenn ich kann
und wenn ich gefragt werde.
Ich sehe mich nicht als Behandler oder
Berater, sondern als
kreativen Inspirator.
Methodisch fundiert, jedoch
individuell in der Anwendung.
Ich bin dafür, manche Konventionen
konstruktiv in Frage zu stellen.
So entwickel(te)n sich aus meiner Sicht entscheidende Dinge –
zum Beispiel Gleichberechtigung, echter Respekt vor Diversität
und Anderssein - oder die Tatsache, dass Therapie in der Gesellschaft
immer stärker ankommt und genutzt wird.
In welcher Form auch immer.
Manchmal eben: wie … nur ganz anders.